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Rechtsextremismus in der BundeswehrDeutschland streitet über Wiedereinführung der Wehrpflicht

Soldaten der Bundeswehr während eines Einsatzes in einem abgesperrten Wohngebiet in der Stadt Verl nach dem Corona-Ausbruch beim Fleischproduzenten Tönnies. (21.06.2020)

Rechtsextremismus in der Truppe soll erschwert werden

Die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und General Eberhard Zorn während einer Medienkonferenz über die Umstrukturierung der «Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte».

Opposition ist gegen Wiedereinführung

oli/sda

9 Kommentare
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    Sacha Meier

    Die Wehrpflicht in einer zunehmend heterogenen, multikulturellen und teils entrechteten Konsum- und Dienstleistungswirtschaftsgesellschaft, die auf einer neofeudalistischen polarisierten Klassengesellschaft basiert, wo sich jeder selber der Nächste ist, kann nun einmal nicht funktionieren - und die Armee wird verteidigungsunfähig. Diese Erkenntnis kroch auch schon in den Köpfen der altrömischen Heeresführer hoch, als Rom anfing immer mehr Söldner aus eroberten Territorien und anderer Herren Länder zu verpflichten. Genau deshalb wurde ja die Wehrpflicht in den USA, denn in weiteren Ländern und schliesslich Deutschland abgeschafft. Zu teuer wurde nur schon das Catering mit «normaler» koscherer, halal, hinduistischer, sintoistischer, veganer und was-weiss-nicht Verpflegung. Dazu kam noch die Feld-Seelsorge samt Infrastruktur. Und eine Personaleinsatzplanung, die Feiertage aller Ethnien berücksichtigen musste. Das Rad der Geschichte kann keine irdische Macht mehr zurückdrehen. Auch nicht Deutschland. Polizei und Militär sind nun einmal der Inbegriff von Ordnung, Macht und Disziplin. Kein Wunder, ziehen diese Institutionen Rechtsextreme an, wie eine braune Hinterlassenschaft die Fliegen. Und in einem Berufsmilitär festigen sich natürlich auch Seilschaften. Genau so, wie in Polizeicorps. Mit dieser Situation wird halt die gnädige Frau Verteidigungsministerin AKK zu leben haben. Mehr Optionen, als gelegentliches Säubern, hat sie nicht. War eben im alten Rom schon so.