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Kommentar zum sauberen FahrenDer Trend stimmt wieder – mehr nicht

Die Schweizer Autoflotte wird sauberer – vom Klimaziel bleibt das Land dennoch weit entfernt.

Die Schweizer fahren nicht nur auf PS-starke Fahrzeuge ab, möglichst mit 4×4-Antrieb – sie können sie sich auch leisten.

Die tatsächliche CO₂-Bilanz ist also schlechter – eine klimapolitische Täuschung.

20 Kommentare
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    Karl Steinbrenner

    Die leichteste Golf VIII-Variante (1255 kg) ist 67,3% schwerer als der leichteste Golf I (750 kg).

    Die schwerste Variante des Golf VIII (1624 kg) ist 101,7% schwerer als die schwerste Variante des Golf I (805 kg).

    Welcher zusätzliche Rohstoffverschleiss, welcher zusätzliche Transport-Energiebedarf wäre für diese Differenzen zu veranschlagen und welcher zusätzliche Energiebedarf bei der Verarbeitung der Rohstoffe - unter Berücksichtigung der schweizerischen Tendenz die schwersten Varianten in Betreib zu setzen?

    Welche Steigerung des Verkehrsflächenbedarfs geht einher mit dem Volumenwachstum der Fahrzeuge?

    Welchen Energiebedarf braucht es für die Bereitstellung der zusätzlichen Verkehrsfläche?

    Damit sind wir noch nicht beim Betriebsenergiebedarf. Wie gross wäre der, wenn der Golf VIII so leicht wäre wie der Golf I mit der Energieeffizienz heutiger Motoren?

    Welchen zusätzlichen Energiebedarf muss man veranschlagen für das Abwracken und das Recycling unter Berücksichtigung der Gewichtsdifferenzen?

    Was wäre die kumulierte Energieersparnis, wären die Autos heute so leicht wie damals unter Berücksichtigung der Zunahme der Autos (6,2 Mio)?.

    Braucht ein so kleines Land wie die Schweiz einen derart hohen MVI-Anteil?