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Handball-Nationaltrainer Michael Suter«Der Sport kann seine Vorbildrolle wieder verstärkt wahrnehmen»

Statt mit der Nationalmannschaft Länderspiele in Montenegro zu bestreiten, arbeitet Coach Michael Suter im Homeoffice. Der 44-Jährige gibt einen Einblick in seinen Alltag, in seine Planungen und verrät, welche Chancen er in der Corona-Krise sieht.

Die Zeit ohne Handball ist für Nationaltrainer Michael Suter hart: «Ich würde wahnsinnig gerne vor den Sommerferien noch mal spielen.»
Die Zeit ohne Handball ist für Nationaltrainer Michael Suter hart: «Ich würde wahnsinnig gerne vor den Sommerferien noch mal spielen
Foto: Walter Bieri/Keystone

Michael Suter, wie erleben Sie die aktuelle Situation?

Ich verfolge die Corona-Krise sehr eng, ich tausche mich dazu auch regelmässig mit Bekannten auf verschiedenen Kanälen aus. Wir selbst sind seit dem 13. März quasi zu fünft in Familienquarantäne. Uns geht es gut, wir sind alle gesund. Aus dem Haus gehen wir nur für notwendige Besorgungen von Lebensmitteln in der Region. Wir nutzen lokale Angebote auf dem Bauernhof oder von Restaurants, die jetzt etwas Take-away anbieten. Ansonsten machen wir mit der Familie viel Sport, wir profitieren so sehr wie noch nie von unserem Garten. Wir versuchen, im kleinen Rahmen das Beste aus der Situation zu machen. Der familiäre Zusammenhalt steht an erster Stelle.

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