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Grösste Brauerei-Dichte weltweitDer Schweizer Bier-Boom in Zahlen

Bier erfreut sich in der Schweiz wachsender Beliebtheit: Jerome Rebetez, Chef der jurassischen Brauerei BFM, probiert eine seiner eigenen Kreationen.

Es gibt immer mehr Brauereien

Der Konsum nimmt zu

Einheimisches Bier wird immer beliebter

Die Vielfalt nimmt zu

Braut ihr «Birra Mater» in der Mikrobrauerei im eigenen Garten: Die Tessinerin Sonja Rigamonti ist ein Beispiel für die Craft-Bier-Bewegung in der Schweiz.
7 Kommentare
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    Ronnie König

    Meine erste Brauerei hatte noch unter der Zahl 250. Es gab erst wenige und davon haben schon nicht alle überlebt, es war anno 2006. Etwas später zurück in Basel dann die nächste, es hatte eine Nummer schon über 300, das war 2010. Dann, die BaZ portraitierte einige Brauereien, schossen die Brauereien wie Pilze aus dem Boden. Der erste Basler Biermarkt war schon fast familiär, jetzt eine ansehliche Grösse. War einst die Fischerstube die einzige Gasthausbrauerei in Basel für längere Zeit, gegr. in den 70ern von einem Radiologen, der Brauer damals hatte schon in Afrika gebraut(Toni). Heute haben wir mehrere, leider aktuell geschlossen. Der Konkurrenzdruck nahm merklich zu. Nicht nur die Gastronomie sind wichtig, auch all die öffentlichen Anlässe in der Stadt und Umgebung sind wichtig. Aber auch Coop und Manor die die Kleinen fördern. Bier ist eben mehr wie ein alkoholisches Getränk, es ist ein uraltes Kulturgut und Handwerkskunst. Da werden nun wieder uralte Sorten gebraut und teils ungehopft und dafür mit damaligen Kräutern oder so versetzt. Der Trend ist aber weltweit. Dazu all die Neuzüchtungen an Hopfen. Alte Getreidesorten kommen zum Einsatz und Pseudogetreide ebenso. Ob nun Emmerbier oder Buchweizenpils. Und das ist nicht alles, aus Bier wird vermehrt edler Essig oder Brände hergestellt(auch Liköre). Es herrscht Vielfalt statt Einfalt. Nun auch bei den Grossen.