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Brasiliens Amazonasregion Der Regenwald ist ihre Beute

Mehr als doppelt so viel abgeholzte Regenwald-Flächen wie 2019: Sägewerk bei Humaitá im Nordwesten Brasiliens.

Umweltschutz kontinuierlich aufgeweicht

Wer interessiert sich in Zeiten einer Pandemie schon für die Legalisierung von illegal besetzten Weiden und Äckern?

Wald nach Brandrodung bei Porto Velho im brasilianischen Bundesstaat Rondonia im September   2019.
52 Kommentare
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    ewth

    Änderten wir unsere Essgewohnheiten, sprich weniger Fleisch oder könnten wir gar auf eine vegane Ernährung umstellen, wäre dieser Spuk rasch vorbei. Stellen wir uns vor, was eigentlich richtig wäre, unsere Landwirtschaft hätte nur so viele Tiere im Stall, wie das eigene Land an Futtermittel für sie erwirtschaftet. Das Problem der Abholzung des Regenwaldes wäre weitgehend gelöst. Das heisst also, kein Soja und Kraftfutter Import für unsere Landwirtschaft. Das wäre a) nachhaltig, b) ökologisch sinnvoll, c) gesund, hingegen d) den Mächtigen geht es wider den Strich, denn sie verdienen damit sehr viel Geld und was nach ihnen kommt, interessiert sie herzlich wenig. Und so lassen wir uns das halt gefallen und essen jeden Tag unser Steak, wer will mir denn schon sagen, was ich essen darf und was nicht? Das kriegt man zu hören, wenn man mit solchen Vorschlägen kommt. Dummheit stirbt und das ist es, was wir zu sehen bekommen, heute, jetzt eben.