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Raiffeisenbank rechter ZürichseeDer Mann des Aufbruchs geht, der Neue will Marke festigen

Werner Zollinger tritt als VR-Präsident ab. Mit Nachfolger Markus Vetterli spricht er über das Kundenvertrauen nach dem Fall Vincenz und die Konkurrenz am See.

Der scheidende VR-Präsident  der Raiffeisenbank rechter Zürichsee, Werner Zollinger (rechts), und sein Nachfolger Markus Vetterli: Die Affäre Vincenz bei der Raiffeisen-Gruppe Schweiz hat dem eigenen Institut keinen Schaden zugefügt.
Der scheidende VR-Präsident der Raiffeisenbank rechter Zürichsee, Werner Zollinger (rechts), und sein Nachfolger Markus Vetterli: Die Affäre Vincenz bei der Raiffeisen-Gruppe Schweiz hat dem eigenen Institut keinen Schaden zugefügt.
Foto: André Springer

Die Raiffeisenbank rechter Zürichsee mit Sitz in Männedorf hat ihr Geschäftsstellennetz seit der Jahrtausendwende kräftig ausgebaut. Seither sind Filialen in Küsnacht, Meilen, Stäfa und Zollikon entstanden. In dieselbe Zeit fällt auch das Wirken des nach knapp zwanzig Jahren auf Ende Juni ausgeschiedenen Verwaltungsratspräsidenten Werner Zollinger. Sein Nachfolger Markus Vetterli wurde von der GV gewählt. Für ihn geht es nun darum, das starke Wachstum der vergangenen Jahre zu konsolidieren (lesen Sie auch «Zinsengeschäft bleibt zentraler Ertragspfeiler»). Die Bank wird von über 16000 Genossenschaftern getragen und operiert unter dem Dach der Raiffeisen-Gruppe Schweiz völlig eigenständig.

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