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Rüstungsgüter vom ZürichseeDer Mann, der in Oberrieden an Kampfflugzeugen tüftelte

Alfred Comte machte sich als junger, waghalsiger Pilot einen Namen – zuerst in Paris, später auch in der Schweiz. In seiner Fabrik in Oberrieden baute er diverse Flugzeuge.
Die Fabrik an der Seestrasse 97 im Jahr 1930 mit der neuen Montagehalle links, die für den Bau der AC-3 nötig wurde.
Knapp vier Tonnen schwer war das Grosskampfflugzeug AC-3. Unkonventionell war die Positionierung der beiden je 600 PS starken Motoren mit Zweiblattpropellern, die später durch Vierblattpropeller ersetzt wurden.

Fluglehrer im Krieg

Ein Teil des Schweizer Fliegertrupps während des Ersten Weltkriegs: Alfred Comte steht links aussen, der Zweite von rechts ist Chefpilot Oskar Bider. Letzterer kam 1919 bei einem Absturz ums Leben.

Schauflüge am See

Seine Flugboote hatte Comte aus Österreich importiert. Vom Zürichsee aus bot er Rundflüge für die Öffentlichkeit an.
Flugtag in Horgen am 21. Juli 1921. Der Eintritt als Zuschauer kostete 50 Rappen.

Das erste Jagdflugzeug

Handarbeit in der Flugzeugfabrik von Alfred Comte in Oberrieden.
Ein Blick in die Montagehalle.
Konstruktion des Rumpfes des Grossflugzeugs AC-3.
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Das Jagdflugzeug AC-1 auf dem Flugplatz Dübendorf. Der Pilotensitz war offen.

Bomber für Bolivien

Der Anfang vom Ende

Alfred Comte ca. 1960. In der Hand hält er den zersplitterten Propeller der Maschine, mit der sein Freund Oskar Bider im Jahr 1919 tödlich verunglückt war.

Ein abgelehntes Geschenk