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Neues russisches GesetzDer Kreml brandmarkt Lew Ponomarjow

«Ich bin etwas verwundert. Ich schreibe doch kaum. Und dafür bekomme ich auch kein Geld»: Lew Ponomarjow über seinen neuen Status als «ausländischer Agent».

Menschenrechtsarbeit wird in Russland immer schwieriger

Barack Obama setzte sich für ihn ein

13 Kommentare
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    Christoph Niederberger

    Warum fürchten sich eigentlich die Mächtigen dieser Welt so vor Menschen, welche die Dinge bei ihrem Namen nennen?

    Wenn die Wahrheit den Mächtigen so viel Angst bereitet, sollten wir sie vielleicht noch viel mehr als Waffe einsetzen.

    Die sogenannten „Agenten“ könnten ja Transparenz schaffen und aufzeigen, wie hoch ihre Unterstützung aus dem Westen ist und von wem sie kommt (falls sie denn welche erhalten). Anschliessend dürfen sie dann gerne dieselbe Transparenz von ihren Widersachern einfordern.