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Interview mit der Chefin der Bundespolizei «Der jihadistische Terror zielt auch auf die Schweiz»

«Ich sagte immer: Jeder Tag, an dem nichts passiert in der Schweiz, ist ein gewonnener Tag, um uns besser aufzustellen»: Fedpol-Direktorin Nicoletta della Valle.

Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie am Dienstag von der Messerattacke
im Manor in Lugano hörten?

Ich wurde bereits fünf Minuten nach dem Angriff von der Tessiner Polizei informiert. Mein erster Gedanke: Jetzt tritt ein, was wir immer befürchteten und was der Nachrichtendienst vorhergesagt hat. Es ist etwas Ähnliches passiert wie jüngst in Frankreich und Deutschland: eine Attacke mit wenig Mitteln, mit Alltagsgegenständen.

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