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Chris Baltisbergers GeschäftsideeMit Ingwer-Shots gegen den Corona-Frust

Selbst während der zehntägigen Quarantäne wurde einigen ZSC-Spielern nicht langweilig. Chris Baltisberger zum Beispiel stand ständig in der Küche.

Ein erquickender Saft nach dem ersten Eistraining seit zehn Tagen: Chris Baltisberger in der Kebo Oerlikon.
Ein erquickender Saft nach dem ersten Eistraining seit zehn Tagen: Chris Baltisberger in der Kebo Oerlikon.
Foto: Boris Müller

Oft strahlte die Sonne in diesem goldenen November, doch die ZSC-Cracks mussten in ihren Wohnungen bleiben. Zehn Tage lang. Weil ein Betreuer und später drei Spieler positiv aufs Coronavirus getestet wurden. «Ich befürchtete manchmal, mir würde die Decke auf den Kopf fallen», sagt Chris Baltisberger. «Doch ich bin erstaunlich gut durch diese Zeit gekommen.» Es gab sogar Tage, da war er fast rund um die Uhr beschäftigt. Wie am Dienstag, als er neben seinen zwei längeren Trainingsblöcken noch 250 Ingwer-Shots produzierte.

250 Ingwer-Shots? Richtig, der 29-Jährige ist in der Corona-Zeit zum Jungunternehmer geworden. Zusammen mit seiner Verlobten Sabrina, die gelernte Köchin ist und einen Abschluss der Hotelfachschule besitzt, gründete er im Oktober eine Firma: «Nourish – Body & Mind».

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