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Verfahren gegen LinksextremistenDer ganze Hass gegen den Staat

Verfehlungen der Bundesanwaltschaft im Strafverfahren gegen die Zürcher Linksextremistin Andrea Stauffacher haben Folgen. Nun droht auch weiteren Beschuldigten aus den Reihen des Revolutionären Aufbaus ein Prozess in Bellinzona.

Andrea Stauffacher an einer Demonstration gegen das WEF in Bern.
Andrea Stauffacher an einer Demonstration gegen das WEF in Bern.
Foto: Raphael Moser

Die Bedrohung, die vom Coronavirus ausgehe, stehe in keinem Verhältnis zur medialen Panikmache. Diese Aussage stammt nicht etwa von Corona-Leugnern oder Verschwörungstheoretikern, sondern vom «Feministischen Streikkollektiv Zürich». Und weil der Kapitalismus gefährlicher sei als das Virus, nahm sich das Frauenkollektiv im letzten März das Recht heraus, sich dem Corona-bedingten Versammlungsverbot zu widersetzen.

So kam es am 7. März 2020, dem Vortag des Internationalen Frauentags, zu einem denkwürdigen Zusammentreffen: Obwohl die Zürcher Stadtpolizei die Demonstration für Frauenrechte untersagt hatte, begrüsste sie die Teilnehmerinnen schliesslich mit den Worten «Wir wünschen euch eine gute Demo und sind gespannt, was ihr bietet».

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