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Neue Erkenntnisse aus der ZoologieDer falsche Wirbeltier-Urtyp

Aalartige Fische: Neunaugen bestehen hauptsächlich aus einem Saugnapf mit vielen spitzen Zähnen.

Larven vergraben sich im Sand

Minitauren von Erwachsenen

5 Kommentare
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    Sacha Meier

    Die Zoologen dürften wohl noch eine ganze Weile nach ihrem lebenden Prototypen eines Urviechs Ausschau zu halten haben. Schliesslich muss die Natur sehr, sehr gute Gründe haben, wenn sie eine Spezies über Jahrmillionen evolutiv nicht mehr verbessert. Evolutive Fehlentwicklungen, die sich entweder nicht anpassen, oder nicht nachhaltig leben können, sterben kurz über lang einfach aus. Dürfte übrigens uns, den homo sapiens, schon bald als nächstes treffen. Nachhaltig leben können wir nicht und dazu verfügen wir zwei irreparable Firmware-Fehler: Unsere unbändige Gier. Sei dies die Geld-, Macht-, oder Konsumgier. Dann unsere Unart, dass wir unsere eigene Spezies domestizieren, ausbeuten und für unsere Machtgier gar in Kriegen in den Tod schicken. Tut kein anders Lebewesen. Und genau diese Eigenschaft verhinderte schon immer eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Verteilung der planetaren Ressourcen. Weil wir keine Ressourcen-Greta haben, redet einfach kaum einer darüber. Wir Ingenieure und Naturwissenschaftler denken aber durchaus längst über diese Problematik nach. Besonders, als uns in den nächsten Jahrzehnten eine ganze Serie an vitalen Rohstoffen ausgehen werden. Schon ab 2026 wird Indium fertig sein. Darum hat Stephen Hawking vor seinem Tod der Menschheit noch rund ein Jahrhundert gegeben. Zum Aussterben.