Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Schlägereien und RaketenbeschussDer Entwarnung an der Corona-Front folgt in Israel die Gewalt

Die schlimmsten Zusammenstösse seit langem: Arabische Jugendliche werfen in Jerusalem Steine und Feuerwerkskörper.

Wut wegen «Tiktok-Terrorismus»

Der Polizei wird vorgeworfen, mit mehr Härte gegen arabische als gegen jüdische Demonstranten vorzugehen: Festnahmen in Jerusalem.

Netanyahu, der bei der Regierungsbildung zu scheitern droht, könnte sich als Mann inszenieren, der Israels Sicherheit wiederherstellt.

11 Kommentare
Sortieren nach:
    Markus Bolliger

    Ein Blick auf die Landkarte und die Standorte der jüdischen Siedlungen im Westjordanland zeigt: Eigentlich ist nur noch eine Einstaatenlösung möglich. Die aber wird von den Extremisten auf beiden Seiten torpediert, es bräuchte einen enormen historischen Kompromiss nach Schweizer Art, aber das schaffen die nicht, obwohl er im Interesse beider Völker läge.