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Drehort UetikonDer aktuelle «Tatort» wurde auch in der Region gedreht

Die Schweizer Ausgabe des Krimi-Klassikers spielt mit zwei neuen Ermittlerinnen in Zürich. Der Film lebt aber nicht nur vom städtischen Lokalkolorit.

Unangenehme Fragen über die Vergangenheit, gedreht in Männedorf: Die Kommissarinnen Tessa Ott (Carol Schuler) und Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher) befragen einen ehemaligen Polizeikommandanten.

Foto: SRF/Sava Hlavacek
Unangenehme Fragen über die Vergangenheit, gedreht in Männedorf: Die Kommissarinnen Tessa Ott (Carol Schuler) und Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher) befragen einen ehemaligen Polizeikommandanten.

Foto: SRF/Sava Hlavacek

Der neue Schweizer Tatort «Züri brännt» beginnt mit dem Fund einer Brandleiche. Sie liegt auf einem verlassenen Fabrikareal. Gedreht wurde die Szene in Uetikon, auf dem Areal der stillgelegten Chemiefabrik. Zwei Tage nahmen die Dreharbeiten gemäss der Produktionsfirma Zodiac Pictures in Anspruch. Im 90 Minuten langen Film ist die Fabrik allerdings nur wenige Minuten Ort des Geschehens, am Anfang und am Schluss. Dass die Uetiker Fabrik lediglich in Nahaufnahmen, und deshalb nur für mit der Örtlichkeit Vertraute erkennbar ist, hat eine einfache Erklärung: Die fiktive Geschichte spielt eigentlich in Zürich, die besagten Szenen in der Roten Fabrik in Wollishofen.

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