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Spitzentriathlet Ronnie SchildknechtDen Ironman vermisst der Eisenmann stärker als je zuvor

Die Coronavirus-Pandemie hat auch das Abschiedsjahr und die damit verbundenen Pläne des Spitzen-Ironman-Triathleten Ronnie Schildknecht aus Samstagern durcheinandergewirbelt – und ihn zum Umdenken veranlasst.

Ronnie Schildknecht läuft an der Ironman-WM 2018 auf Hawaii dem Ziel entgegen: Dieses Jahr findet der prestigeträchtige Wettkampf nicht statt und der Samstagerer trauert ihm nach.
Ronnie Schildknecht läuft an der Ironman-WM 2018 auf Hawaii dem Ziel entgegen: Dieses Jahr findet der prestigeträchtige Wettkampf nicht statt und der Samstagerer trauert ihm nach.
Foto: Bruce Omori/Keystone

Auf Instagram postete der 41-Jährige dieser Tage Fotos von Hawaii. Sonne, Meer, Palmen – immer in Verbindung mit dem Ironman. Der Zeitpunkt passt. Es ist die Woche des Ironman Hawaii. Oder vielmehr, es wäre die Ironman-Woche: wäre keine Pandemie. Denn auch der Triathlon-Klassiker fiel der Coronavirus-Pandemie zum Opfer. Ronnie Schildknecht, der Serienstarter, ist im Kopf dennoch auf Hawaii. Von «einem komischen Gefühl», von «Wehmut» spricht der Zürcher Langdistanz-Triathlet daher.

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