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Regionale Fussballvereine leidenDas Schicksal akzeptieren und hoffen auf den Neustart

Der Meisterschaftsabbruch schmerzt auch die Clubs vom Zürichsee. Besonders hart ist er für Teams, die nach einer starken Herbstrunde um den Aufstieg gespielt hätten. Neben den emotionalen Folgen sind die finanziellen ebenfalls einschneidend.

Der Regionalfussball ist momentan am Boden: Wann sich die Spieler (rechts Pascal Pause vom FC Männedorf) wieder Zweikämpfe liefern dürfen, ist noch offen.
Der Regionalfussball ist momentan am Boden: Wann sich die Spieler (rechts Pascal Pause vom FC Männedorf) wieder Zweikämpfe liefern dürfen, ist noch offen.
Foto: André Springer

Seit zwei Monaten steht der Regionalfussball wegen des Coronavirus still. «Vor allem die Emotionen fehlen uns, alles liegt brach», seufzt Martin Lampert, Präsident des FC Wädenswil. Die Saison 2019/20 ist gelaufen. Der Schweizerische Fussballverband hat sich nach langem Hin und Her für einen Abbruch der Meisterschaft entschieden. Sie und die Cupwettbewerbe werden, wie von der Ersten Liga, Amateur Liga und den 13 Regionalverbänden beantragt, auf allen Stufen nicht gewertet. «Das ist die einzig richtige Entscheidung, da keine fairen Wettbewerbsbedingungen mehr möglich sind», kommentiert Roger Leutwyler, Präsident des Erstliga-Clubs Thalwil, das abrupte Saisonende.

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