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100 Tage Kantonsschule ZimmerbergDas sagen Rektor, Schülerin und Lehrer über das neue Gymi in Wädenswil

Die Kantonsschule Zimmerberg ist seit 100 Tagen mit Leben gefüllt. Drei Personen erzählen, wie sie diese turbulente Zeit erlebt haben.

Rektor Urs Bamert (links), Schülerin Elena Schimert und Geschichtslehrer Renato Bühler haben sich an der neuen Kantonsschule Zimmerberg gut eingelebt. Schutzmasken, die sie für das Foto kurz ausgezogen haben, gehören zum Alltag.
Rektor Urs Bamert (links), Schülerin Elena Schimert und Geschichtslehrer Renato Bühler haben sich an der neuen Kantonsschule Zimmerberg gut eingelebt. Schutzmasken, die sie für das Foto kurz ausgezogen haben, gehören zum Alltag.
Foto: Moritz Hager

Es ist ruhig an diesem späten Nachmittag in der Kantonsschule Zimmerberg (KZI). Das Schulhaus in der Au thront hoch über dem See. Die Schritte derjenigen, die noch hier sind, werden vom Teppichboden geschluckt. Für die Schülerinnen und Schüler der jüngsten Mittelschule im Kanton ist der Unterricht für diesen Tag vorbei.

Nur an einem Tischchen im ersten Stock sitzen noch zwei Schülerinnen über einen Notizblock gebeugt. Nachhilfeunterricht, erteilt durch die 14-jährige Elena Schimert aus Richterswil. Bis im Sommer hatte sie die Kantonsschule Freudenberg in Zürich besucht. Jetzt ist sie Drittklässlerin im mathematisch-naturwissenschaftlichen Profil an der neuen KZI.

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