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Autoimmunerkrankungen und Unfruchtbarkeit Das Restrisiko der Corona-Impfungen

Wegen des hohen Tempos, mit dem die Corona-Impfungen entwickelt wurden, haben viele Menschen Vorbehalte. Allerdings erwarten Experten nur seltene Spätfolgen – viel weniger als durch Sars-CoV-2-Infektionen.

Transparent mit einer Spritze vor dem Impfzentrum auf dem Areal der Messe Luzern.
Transparent mit einer Spritze vor dem Impfzentrum auf dem Areal der Messe Luzern.
Foto: Alexandra Wey (Keystone)

Noch ist unklar, ob ein Zusammenhang zur Impfung von Biontech/Pfizer besteht. Ausgeschlossen ist es nicht. Der 56-jährige Frauenarzt Gregory Michael aus Miami Beach (Florida, USA) starb Anfang Januar, 16 Tage nachdem er mit dem Covid-Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft worden war. Ursache war eine Hirnblutung, ausgelöst durch eine seltene Gerinnungsstörung, die sogenannte Immun-Thrombozytopenie.

In der Schweiz haben viele Menschen Vorbehalte angesichts des hohen Tempos, mit dem die Impfstoffe entwickelt wurden. Oft ist dabei die Rede von «unabsehbaren Risiken». Könnten sie grösser sein als der Nutzen der Impfung? Werden sich Fälle wie derjenige von Gregory Michael häufen?

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