Zum Hauptinhalt springen

Bauprojekt geplantDas Pfadiheim in Küsnacht soll nachhaltiger werden

Das Pfadiheim Wulp und die dazugehörigen Hütten sollen ausgebaut und ökologisch nachhaltiger werden. Falls das Baugesuch bewilligt wird, wollen Pfadfinder eigenhändig anpacken.

Das Pfadiheim Wulp grenzt direkt an den Wald an. Somit ist die Lage perfekt, um Geländespiele und Orientierungsläufe durchzuführen.
Das Pfadiheim Wulp grenzt direkt an den Wald an. Somit ist die Lage perfekt, um Geländespiele und Orientierungsläufe durchzuführen.
Foto: Moritz Hager

Die Pfadi Küsnacht-Erlenbach ist die grösste Pfadiabteilung im Kanton. Die Mitglieder zählen über 250 Kinder und Jugendliche, und im Pfadiheim werden jährlich etwa 1000 Übernachtungen an auswärtige Gruppen vermietet. Die erste Hütte existiert bereits seit 1929, mittlerweile stehen oberhalb der Küsnachter Allmend zwei Hütten und das sogenannte Pfadiheim Wulp.

Nun will der Altpfadiverein Küsnacht-Erlenbach (APKE) dort An- und Umbauten ausführen, heisst es im Baugesuch auf der Gemeindewebsite Küsnachts. Vorstandsmitglied im Verein und Hüttenkommissionspräsident Daniel Handloser, Pico ist sein Pfadiname, gibt Auskunft. «Wir möchten die gute Infrastruktur verbessern, um den Pfadis und damit den interessierten Küsnachter- und Erlenbacher Jugendlichen schöne Erlebnisse in der Natur zu ermöglichen.» Das Baugesuch liegt noch bis zum 19. November beim Bausekretariat Küsnacht oder im Internet auf. Die genauen Daten der Umsetzung sind noch unklar, der APKE schätzt aber, dass die Bauarbeiten zwischen 2021 und 2027 stattfinden sollen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.