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Das letzte Rennen hat schon stattgefunden

Seifenkistenrennfahrer aus der Region Winterthur müssen ab nächstem Jahr einen grösseren Anfahrtsweg auf sich nehmen. Denn in Weisslingen will niemand mehr die Rennen organisieren.

Ein fliegender Teppich saust über die Strecke am Seifenkistenrennen in Wangen (2011).
Ein fliegender Teppich saust über die Strecke am Seifenkistenrennen in Wangen (2011).
Johanna Bossart
Bei diesem Modell liegen die Vorzüge weniger bei der Geschwindigkeit. Seifenkistenrennen in Kloten (2013).
Bei diesem Modell liegen die Vorzüge weniger bei der Geschwindigkeit. Seifenkistenrennen in Kloten (2013).
Johanna Bossart
Ein Blick in die Werkstatt: Bauen, basteln und malen im Busdepot Deutweg (2013).
Ein Blick in die Werkstatt: Bauen, basteln und malen im Busdepot Deutweg (2013).
Donato Caspari
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Das Ende hatte sich angekündigt, nun ist es Tatsache: Nächstes Jahr wird es in Weisslingen kein Seifenkistenrennen mehr geben. Heinz Schmid, Präsident des Organisationskomitees, und sein Team sind nach der letzten Austragung im September zurückgetreten. Einen Nachfolger fürs Präsidium hat Schmid bis vor wenigen Tagen keinen gefunden. Fünf Mal hat er den Traditionsanlass organisiert, der vor rund 15 Jahren ins Leben gerufen wurde. Es sei in den letzten Jahren immer schwieriger geworden, genügend Helfer zu finden, sagt er. Rund 35 bräuchte es jeweils. In den vergangenen Jahren haben ihn Vereinsmitglieder, zunehmend aber auch Leute aus seinem Bekanntenkreis und in diesem Jahr sogar Asylsuchende unterstützt. Im Januar habe er jeweils mit der Planung begonnen. Als Erstes musste er die Bewilligung bei der Gemeinde einholen.

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