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Ukrainische Stadt steht vor dem Fall«Das Leben in Mariupol ist unerträglich geworden, es ist wirklich furchtbar»

Der Bürgermeister der belagerten Stadt hat kaum noch Hoffnung. Putin hat derweil den Tschetschenenführer Kadyrow zur Unterstützung seiner Truppen nach Mariupol geschickt.

Eine Bewohnerin dieses zerbombten Quartiers in Mariupol harrt inmitten der Zerstörung weiter in der Stadt aus und winkt hinter dem Fenster. Der Bürgermeister will nun alle Menschen aus der Stadt evakuieren. (27. März 2022)
Zwischen den beschädigten Gebäuden versuchen die verbleibenden Bewohnerinnen und Bewohner an Nahrungsmittel und Wasser zu kommen. (26. März 2022)
Die russischen Truppen haben die Hafenstadt tagelang bombardiert, rund 90 Prozent der Gebäude sind beschädigt oder zerstört. (26. März 2022)
Helfer tragen eine hochschwangere Frau aus der zerstörten Entbindungsklinik in Mariupol. Die Frau und ihr Baby starben kurz darauf in einem anderen Spital. (9. März 2022)
Fast 300’000 Menschen haben die Stadt bereits verlassen, die verbleibenden sollen möglichst rasch in Sicherheit gebracht werden. (24. März 2022)
Ein Konvoi mit Hilfsgütern macht sich in Saporischschja auf den Weg nach Mariupol. Ob er bis in die Stadt kommt, ist ungewiss. (29. März 2022)
Ein Soldat läuft in Mariupol an einem zerstörten Panzer vorbei. (26. März 2022)
Sicherheitskräfte der international nicht anerkannten Volksrepublik Donezk kontrollieren an einem Checkpoint ausserhalb von Mariupol die Insassen eines Autos. (27. März 2022)
Tschetschenenführer Ramsan Kadyrow im August 2019 während eines Besuchs beim russischen Präsidenten Wladimir Putin. (31. August 2019)

Amnesty prangert Kriegsverbrechen an

Die syrische Stadt Aleppo war von 2012 bis 2016 heftig umkämpft, bis sie nach anhaltenden Bombardements grösstenteils zerstört wurde. (28. April 2016)