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Schwinger wollen in die Hosen steigenDas grosse Hoffen auf ein kleines Fest in Stäfa

Im Sägemehl angepackt haben die rechtsufrigen Kranzschwinger Nicola Wey und Shane Dändliker lange nicht mehr. Dafür umso mehr für den Neubau der Schwinghalle in Stäfa. Nur wird es bis zum ersten Training darin wohl noch dauern.

Die neue Schwinghalle auf dem Stäfner Frohberg ist Ende Februar bezugsbereit: Shane Dändliker (links) und Nicola Wey befürchten allerdings, dass erste Trainings darin dann noch nicht erlaubt sein werden.
Die neue Schwinghalle auf dem Stäfner Frohberg ist Ende Februar bezugsbereit: Shane Dändliker (links) und Nicola Wey befürchten allerdings, dass erste Trainings darin dann noch nicht erlaubt sein werden.
Foto: Moritz Hager

Gross ist ihr Stolz auf das gemeinsam Erreichte. Am liebsten hätten sie gleich alle, die auch sehr aktiv mitgewirkt haben, zur Besichtigung mit der «Zürichsee-Zeitung» eingeladen. Doch weil sonst weit mehr Personen als momentan erlaubt zusammengekommen wären, mussten die beiden Schwinger darauf verzichten. Wie auf so Vieles in den letzten elf Monaten, wegen der Pandemie.

Immerhin gab und gibt es Lichtblicke. Einer ist ihr neuer Tempel. Im Vergleich zum Provisorium, aber auch zum Schwingkeller in Männedorf, wo sie zuvor bis Sommer 2015 jahrelang trainiert hatten, trifft diese Bezeichnung auf die neue Schwinghalle auf dem Stäfner Frohberg zu.

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