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Der ZSC-CEO im Interview«Dann gehen wir gesund bankrott»

Die ZSC Lions wollen die Corona-Schutzmassnahmen mit harter Hand durchsetzen – notfalls mit Stadionverboten. Einen zweiten Lockdown gelte es unbedingt zu vermeiden, sagt Peter Zahner.


In einer guten Woche startet die Eishockeysaison – unter ganz speziellen Vorzeichen. Peter Zahner in der Oerliker Trainingshalle.

In einer guten Woche startet die Eishockeysaison – unter ganz speziellen Vorzeichen. Peter Zahner in der Oerliker Trainingshalle.
Foto: Gaetan Bally / Keystone

Wie blicken Sie dem Saisonstart entgegen? Mit einem mulmigen Gefühl?

Mit einer Mischung aus Zuversicht und Respekt. Die Herausforderung ist, dass wir die neue Situation nicht eins zu eins üben konnten. Wir konnten im Hallenstadion kein Testevent mit 7500 Zuschauern machen. Bis Ende September sind ja nur 1000 Leute erlaubt. Wir werden bereit sein, aber wichtig ist auch, dass wir lernfähig sind. Wir müssen sofort korrigieren können, wenn etwas nicht klappt. Was sicher hilft: Das Coronavirus beschäftigt uns seit sieben Monaten, wir haben schweizweit eine Maskenpflicht im ÖV und im Kanton Zürich auch beim Einkaufen. Die Leute sind sich das gewohnt, sie sind sensibilisiert.

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