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Elon Musk in Kult-TV-Sendung«Dachtet ihr, ich wäre ein gechillter, normaler Kerl?»

Elon Musk und seine Mutter Maye Musk sind zu Gast bei der Kultsendung «Saturday Night Live».

Dogecoin stürzt nach Sendung ab

SDA/AFP

9 Kommentare
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    Jörg Keller

    Wenn man mal EM's Biographie gelesen hat - Stand 2017 oder so - denkt man vielleicht zwei Dinge: "Der Kerl hatte schon mehr Glück gehabt als eine Katze Leben. Und ich würde nie Aktien von seinem Unternehmen kaufen, viel zu gewagt". Nun. Mit ersterem lag ich vielleicht nicht ganz falsch. Mit letzterem aber bestimmt... zumindest zum heutigen Zeitpunkt.

    Immerhin war EM massgeblicher Treiber bei der Transformation von drei kompletten Industrien: Bezahldienste, Autos, Space. Dazu kommen Versuche in Sachen Solar, Boring, Vakuum-Transport-Röhren "Hyperloop", Telekom-Sateliten-Services... bei denen der Erfolg noch etwas ungewiss sein mag. Für ein Leben fast zu viel.

    Dass er auch persönlich mal gerne über die Stränge schlägt (bei Arbeit genauso wie privat) macht ihn nicht unsympathisch. Die Frage bleibt, "was mal aus diesem Kid werden soll?": Der vermögendste Mensch ist er vielleicht heute schon. Ok. Aber was bleibt?

    Menschen wie Elon tragen auch immer das Scheitern als Option mit sich. Und wer über Jahre auf allen Kanälen spielt, kann auch mal stolpern. Toll wäre es, wenn Elon dafür auch mal "sorry, stupid, my fault" sagen könnte. Ganz locker oder auch ehrlich. Beim britischen Höhlenforscher in Thailand hat er sich für seine "Pedo"-Anschuldigung bis heute nicht entschuldigt. Wäre doch schön, zu sehen, wie EM sich selbst überwindet. Mal sehen. Er hat hoffentlich noch viel Zeit. Wenn ihm auch das noch gelingt, kann man vielleicht doch Aktien von ihm kaufen.