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Corona-Aufklärung ersetzt «Töggelen» im Jugi

Alexandra Matulla von der Stiftung Mojuga spricht über die Akzeptanz der Jugendarbeit und wie das Coronavirus ihren Arbeitsalltag beeinflusst.

Linus Kamber
Im Jugendkafi an der Bergstrasse in Uetikon finden derzeit keine Töggeli-Turniere statt. Stattdessen sind die Jugendarbeiter damit beschäftigt, die Teenager auf die Gefahren des Coronavirus aufmerksam zu machen.

Foto: Michael Trost
Im Jugendkafi an der Bergstrasse in Uetikon finden derzeit keine Töggeli-Turniere statt. Stattdessen sind die Jugendarbeiter damit beschäftigt, die Teenager auf die Gefahren des Coronavirus aufmerksam zu machen.

Foto: Michael Trost

Was vorerst eine Übergangslösung war, ist nun zum endgültigen Zustand geworden. Die Dienstleistungsorganisation Mojuga, Stiftung für Kinder und Jugendförderung, leistet seit Januar dieses Jahres die offene Jugendarbeit in der Gemeinde Uetikon.

Personelle Engpässe bedingten Ende 2018, dass die Gemeinde einen Schlussstrich unter die von ihr koordinierte Jugendarbeit ziehen musste. Daraufhin folgte eine Phase ohne Angebote für Jugendliche in Uetikon. Die Gemeinde organisierte darauf eine Stellungsausschreibung. «Letztendlich kam die Gemeinde auf die Mojuga zu», sagt Alexandra Matulla, die Jugendbeauftragte in Uetikon. Schliesslich wurde im Jahr 2019 die Mojuga-Stiftung mit der Sicherstellung eines Übergangsbetriebs beauftragt. «Die Zusammenarbeit verlief sehr gut, die Gemeinde war froh um unsere Verlässlichkeit», sagt Matulla. Das Interesse für eine Fortsetzung der Kooperation sei nach der Übergangszeit bei beiden Parteien vorhanden gewesen.

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