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Die Juso ziehen Beschwerde gegen Wahlinserat ans Bundesgericht weiter

Die Regierung tritt nicht auf die Beschwerde der Jungsozialisten ein. Fünf Regierungsleute warben für Ruedi Noser.

Das umstrittene Wahlinserat der Noser-Unterstützer vom 2. November: Die Regierung sieht darin kein Problem. Die Juso zieht den Fall ans Bundesgericht.
Das umstrittene Wahlinserat der Noser-Unterstützer vom 2. November: Die Regierung sieht darin kein Problem. Die Juso zieht den Fall ans Bundesgericht.
pd

Zwei Tage vor dem zweiten Wahlgang für den zweiten Zürcher Ständeratssitz, für den sich Ruedi Noser (FDP) und Marionna Schlatter (Grüne) bewerben, spitzt sich der Streit um ein Wahlinserat zu. Auf dem Inserat, lanciert von den Noser-Freunden und erschienen am 2. November, sind fünf von sieben Zürcher Regierungsmitgliedern abgebildet. Im Text steht, Noser habe gut mit der Regierung zusammengearbeitet. Das solle so bleiben. Bei den fünf Regierungsleuten, die für Noser werben, handelt es sich um Carmen Walker Späh (FDP), Ernst Stocker (SVP), Mario Fehr (SP), Silvia Steiner (CVP) und Natalie Rickli (SVP).

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