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Kommentar zur stillen ImpfaktionBundesrat setzt seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel

Es darf gerätselt werden: Wer aus dem Bundesratszimmer hat schon den ersten Piks bekommen? War es etwa der Bundespräsident selbst, Guy Parmelin (mit der schwarzen Maske), der sich am Freitag gegen Covid-19 impfen liess?

Jetzt produziert die Landesregierung vor allem viele Fragezeichen, welche die Impfgegner mit Handkuss ausschlachten werden.

195 Kommentare
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    Reinhild Asmuth

    Natürlich verhindern Impfungen gefährliche Krankheiten.

    Ich verstehe bereits kaum, wie Eltern ihre Kinder, die noch nicht fähig sind selber zu entscheiden, nicht impfen lassen können. Die meisten Eltern dieser Eltern wurden wahrscheinlich geimpft.

    So erinnere ich mich, 1944 in Köln geboren, dass wir damals sämtliche Kinderkrankheiten ohne viel Medis durchstehen mussten. So hatte ich Diphtheritis und erinnere mich, wie schwach und elend man sich dann fühlt. Auch Kinder spüren den Tod.

    Natürlich unterstütze ich möglichst freie Entscheide der Menschen, doch bei Pandemien gelten vielleicht andere Voraussetzungen, als bei Einzelfällen in normalen Zeiten.

    Heute geht es um Leben und Gesundheit der ganzen Gesellschaft und dazu ist ein Mindest- Prozentsatz Impfwilliger vorausgesetzt.