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Retro-CruiserBMW nimmt Harley-Davidson ins Visier

Mit der R 18 greifen die Bayern im Cruiser-Segment an. Die Marktchancen für die 345 Kilogramm schwere Maschine im Retro-Design waren nie besser.

Mit der R 18 will BMW endlich auch im Cruiser-Segment erfolgreich sein.
Mit der R 18 will BMW endlich auch im Cruiser-Segment erfolgreich sein.
Foto: PD
Drei Fahrmodi sowie die automatische Stabilitäskontrolle sind serienmässig.
Drei Fahrmodi sowie die automatische Stabilitäskontrolle sind serienmässig.
Foto: PD
Ohne die Möglichkeit, das Motorrad nach eigenen Wünschen umzubauen, würde ein fetter Cruiser nicht funktionieren. Deshalb besitzt die R 18 eine «umbaufreundliche Architektur».
Ohne die Möglichkeit, das Motorrad nach eigenen Wünschen umzubauen, würde ein fetter Cruiser nicht funktionieren. Deshalb besitzt die R 18 eine «umbaufreundliche Architektur».
Foto: PD
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Der Urknall liegt ziemlich genau vier Jahre zurück und war genau kalkuliert. An einem lauen Mai-Nachmittag ertönte auf dem Concorso d'Eleganzia, einem Oldtimertreffen am Comersee ein lautes Bollern. Es war aber kein altes Auto, um das sich sofort eine grosse Traube Neugieriger bildete, sondern ein Motorrad, und zwar ein völlig neues. BMW präsentierte ein Showbike, das an die R 5 erinnern sollte und deswegen R5 Hommage hiess. Eine spektakuläre, auf das Wesentliche reduzierte Maschine, die sofort die Frage aufwarf: Wird daraus irgendwann einmal und irgendwie so ähnlich ein Serienmotorrad?

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