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Ein Pendler zwischen Parallelwelten

Abbas Poya ist seit kurzem Gastprofessor für islamische Theologie und Bildung an der Uni Zürich. Das Leben und Denken des gebürtigen Afghanen ist geprägt vom Pendeln zwischen Parallelwelten.

«Wenn ein Minarett gebaut wird, verliert man nichts. Im Gegenteil: Die westliche Kultur wird bereichert», sagt Abbas Poya, Gastprofessor an der Uni Zürich.
«Wenn ein Minarett gebaut wird, verliert man nichts. Im Gegenteil: Die westliche Kultur wird bereichert», sagt Abbas Poya, Gastprofessor an der Uni Zürich.
Sandra Ardizzone

Seine Kindheit verbrachte Abbas Poya in Afghanistan, zeitweise auch im Iran. Der Vater war als Kaufmann viel unterwegs, religiös gebildet und belesen.

Offen für andere Weltbilder

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