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Unterstützung von der Sanität

Nicht nur im Wasser sondern auch im Taxi ist der Kanute Fabio Wyss in Australien eine Art Botschafter für die Schweiz.

Vor kurzem nahm ich ein Taxi zum Flughafen. Der ausländische Taxifahrer war äusserst sympathisch, und sofort kamen wir ins Gespräch. Es ging nicht lange, und wir landeten beim Sport. Er war wie ich ein Tennisfan. Da das Australian Open noch präsent war, sprachen wir viel darüber.

Auf die Frage nach meinem Lieblingsspieler antwortete ich mit Roger Federer und erwähnte dabei, dass ich Schweizer bin. Ich fragte ihn nach seiner Herkunft, da er mit starkem Akzent sprach und eher südeuropäisch aussah. Er antwortete mit einem Schmunzeln, dass er aus dem Land der besten Tennisspieler komme. Obwohl ich wusste, dass er damit Serbien meinte, spielte ich naiv und sagte: «Was für ein Zufall, ein Schweizer Taxifahrer in Sydney.» Er fand dies nicht wirklich witzig, und wir wechselten danach das Thema – zum Fussball. Dort gab es weniger Reibungsfläche, und wir konnten uns am Ende der Fahrt in Harmonie verabschieden.

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