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Freihandel mit Indonesien«Sauberes» Palmöl stürzt Linke ins Dilemma

Im Palmöl-Geschäft gibt es zahlreiche Nachhaltigkeits-Labels: Arbeiter in Indonesien beim Verladen der Früchte der Ölpalme.

Signalwirkung für weitere Abkommen

«Die Vorschriften zum Palmöl sind ein riesiger Erfolg für mehr Nachhaltigkeit.»

Fabian Molina, SP-Nationalrat

Hält Parmelin sein Versprechen?

Gerodete Regenwaldfläche für den Palmöl-Anbau in Indonesien: Nur nachhaltig produziertes Palmöl soll mit Zollvergünstigungen in die Schweiz importiert werden dürfen.

Prinzipien oder Pragmatik

27 Kommentare
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    Andreas Martin

    Weder beim Palmöl noch beim Klima noch bei der Konzernverantwortung wird die Welt genesen am schweizerischen Wesen, um diesen Spruch mal entsprechend abzuändern. Man rettet die Welt nicht mit Maximalforderungen, welche letztlich nicht umsetzbar sind, sondern sollte sich ungefähr an dem orientieren, was z.B. in der EU gebräuchlich ist. Deswegen muss man die Sache noch längst nicht "schlitteln" lassen, aber ebenso unsinnig sind irgendwelche Musterschüler-Lösungen, welche - weil nicht umsetzbar - ebenso wenig an der Sachlage ändern. Amüsant ist, dass Freihandelsabkommen regelmässig an den gleichen Widerständen und Allianzen scheitern, egal mit wem es abgeschlossen werden soll. Man ist da ganz auf der Trumpschen Linie. Einfach mit dem Unterschied, dass Trump sich deswegen mehr Kritik anhören muss.