Zum Hauptinhalt springen

TV-Duell im US-WahlkampfBiden ist ein Boxer, Trump ein Wrestler

Noch nie waren die TV-Debatten so wichtig wie in diesem Pandemie-Wahlkampf. Das Rededuell zwischen den Präsidentschaftskandidaten ist ein Ritual und eine Politshow, die die Vorentscheidung bringen könnte.

«Trump kam debattierend zur Welt. Er scheint aufzublühen, wenn man nicht einig ist mit ihm oder wenn er unsympathisch rüberkommt»: Kommunikationsberater Mark McKinnon über den US-Präsidenten, hier während der TV-Debatte mit Hillary Clinton am 9. Oktober 2016.
«Trump kam debattierend zur Welt. Er scheint aufzublühen, wenn man nicht einig ist mit ihm oder wenn er unsympathisch rüberkommt»: Kommunikationsberater Mark McKinnon über den US-Präsidenten, hier während der TV-Debatte mit Hillary Clinton am 9. Oktober 2016.
Foto: Patrick Semansky (AP)

Die heisse Phase des amerikanischen Wahlkampfs hat begonnen, und nun steht der Höhepunkt bevor: die drei Fernsehdebatten zwischen Amtsinhaber Donald Trump und Herausforderer Joe Biden. Wobei das erste Aufeinandertreffen am 29. September als das wichtigste gilt. Die Debatten sind fester Bestandteil jedes Präsidentschaftswahlkampfs. Nach den Parteitagen bieten sie die letzte Möglichkeit, die Sicht von Wählerinnen und Wählern zu beeinflussen, vor allem jener 10 Prozent, die sich noch nicht entschieden haben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.