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Begleitetes Tanzen in MeilenBeim Tanzen die Demenz vergessen

Musik öffnet Herzen – und lässt Erinnerungen aufleben. Das ist der Schlüssel, um Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung wie Demenz zu mobilisieren.

Auch mit Schutzmasken wird das begleitete Tanzen zur beschwingten Abwechslung im Alltag von kognitiv beeinträchtigten Menschen.
Auch mit Schutzmasken wird das begleitete Tanzen zur beschwingten Abwechslung im Alltag von kognitiv beeinträchtigten Menschen.
Foto: Madeleine Schoder

Beim ersten Mal kam niemand. Ein halbes Jahr später hatte der vom Uetiker Ernst Johannes Krapf mitgegründete Verein «Darf ich bitten?» schon eine Stammkundschaft an den Tanznachmittagen für Menschen mit Gedächtnisproblemen, ihren Angehörigen, Freunden und Begleitpersonen. Am Ende des Premierenjahres in Winterthur waren alle Erwartungen übertroffen. Längst hatte sich der Besucherkreis erweitert, es erschienen auch Sehbehinderte, Menschen mit Trisomie 21 oder einfach tanzbegeisterte Seniorinnen und Senioren.

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