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Sport kompakt Küng gewinnt ersten Schweizermeistertitel im Strassenrennen

Amherd fordert von Clubs absolute Lohn-Transparenz bei Bundeshilfe +++ Hamilton im einzigen Imola-Training mit Bestzeit +++ Djokovic verliert gegen Weltnummer 42 +++ Ronaldo nach Corona-Infektion wieder gesund +++

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Rad: Stefan Küng gewinnt ersten Schweizermeistertitel auf der Strasse

Nun hat es Stefan Küng auch auf der Strasse geschafft: Nach vier Triumphen im Zeitfahren sicherte sich der 26-Jährige am Samstag an den Schweizer Meisterschaften in Märwil TG erstmals den Strassen-Titel. Er ist damit der erste, der das Double schafft. Der Thurgauer gewann souverän nach einem 70-km-Solo mit rund fünf Minuten Vorsprung auf Danilo Wyss und Simon Pellaud. Marc Hirschi, der auf dem 175,1 km langen Rundkurs wohl der ärgste Konkurrent von Küng gewesen wäre, weilt bereits in der Winterpause und war deshalb nicht am Start.

Bei den Frauen war die 27-jährige Genferin Elise Chabbey am schnellsten, Titelverteidigerin Marlen Reusser ist wegen eines Corona-Falls in ihrem Umfeld in Quarantäne und konnte nicht teilnehmen. (lai)

Allgemeines: Amherd fordert von Clubs absolute Lohn-Transparenz bei Bundeshilfe

Nach dem erneuten Verbot von Grossveranstaltungen sind die Clubs aus der Super League und National League nach eigenen Angaben akut in ihrer Existenz bedroht. Deshalb fordern sie Hilfe vom Bund: Darlehen, Kurzarbeit und A-fonds-perdu-Beiträge stehen im Raum. Besonders Letzteres sorgte bei vielen Politikern für Missfallen. Doch in einem Interview mit der «NZZ» sagte nun Bundesrätin und Sportministerin Viola Amherd: «Man muss die Forderungen ernsthaft diskutieren. Ich sage sicher nicht, dass A-fonds-perdu-Beiträge für die Proficlubs gar nicht infrage kämen. Aber ich habe am runden Tisch nichts versprochen.»

Bundesrätin Viola Amherdd will den Clubs helfen, fordert aber auch ein Entgegenkommen. (Foto: Keystone)

Amherd schliesst demnach von Vorneherein keine der Unterstützungsmöglichkeiten kategorisch aus. Allerdings fordert sie strikt: «Wenn wir Steuergelder einsetzen, erwarte ich nach wie vor, dass auch die Clubs einen Beitrag leisten, um ihre Situation zu verbessern.» Die Lohnsummen der Vereine kenne sie derzeit noch nicht. «Aber wenn der Bund Steuergelder sprechen soll, muss diese Transparenz gegeben sein. Das ist für mich klar.» (lai)

Formel 1: Hamilton im einzigen Imola-Training mit Bestzeit

WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton ist im einzigen Training der Formel 1 vor dem Grand Prix in Imola die schnellste Runde gefahren. Der britische Mercedes-Pilot verwies Red-Bull-Fahrer Max Verstappen aus den Niederlanden am Samstag mit 0,297 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei. Dritter wurde der Finne Valtteri Bottas im zweiten Silberpfeil. Wegen der hohen Belastung in der Corona-Notsaison hatte die Formel 1 auf die üblichen Trainingsrunden am Freitag komplett verzichtet und den Teams nur eine 90-minütige Übungseinheit vor der Qualifikation am Samstagnachmittag eingeräumt.

Zudem erschwert wird Fahrern und Rennställen das Gastspiel nahe Bologna durch das fehlende Datenmaterial aus den Vorjahren. Die Rennserie fuhr zuletzt 2006 auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari. Von den aktuellen Piloten bestritt nur der Finne Kimi Räikkönen bereits Formel-1-Rennen in Imola. (dpa)

Tennis: Djokovic verliert gegen Weltnummer 42

Novak Djokovic verliert im Viertelfinal am Hallenturnier von Wien überraschend gegen den Italiener Lorenzo Sonego. 6:2, 6:1 hiess am Ende das deutliche Resultat zu Gunsten des 25-jährigen Italieners. Für Djokovic, die aktuelle Weltnummer 1, ist es erst die zweite sportliche Niederlage in diesem Jahr. Vor rund drei Wochen hatte er in Paris den French-Open-Final gegen Rafael Nadal in drei Sätzen verloren.

Die beiden Niederlagen sind nicht zu vergleichen: Während Nadal der unbestrittene Sandplatz-König ist, kennen Lorenzo Sonego wohl nur eingefleischte Fans. Gerade einmal 70 Minuten benötigt die Weltnummer 42 für den bisher grössten Sieg seiner Karriere. Fünfmal nahm er dem Serben den Aufschlag ab, er selbst wehrte alle sechs Breakbälle gegen ihn ab.

Dank des Sieges gegen Djokovic macht sich Sonego zum ersten Lucky Loser seit 2017, der die Weltnummer 1 bezwingen kann. In der letzten Runde der Qualifikation war am Slowenen Aljaz Bedene gescheitert, aber rutschte dennoch ins Hauptfeld.

Im Halbfinal trifft Sonego in Wien auf Daniel Evans. Der Brite gewann sein Viertelfinalspiel gegen Grigor Dimitrov in drei Sätzen. Und vielleicht wandelt ja Sonego in Österreichs Hauptstadt am Samstag weiter im «Dreamland», wie es der Kommentator auf Tennis-TV so schön sagte. (tzi)

Fussball: Cristiano Ronaldo nach Corona-Infektion wieder gesund

Superstar Cristiano Ronaldo hat seine Infektion mit dem Coronavirus überstanden und darf die Quarantäne beenden. Der 35 Jahre alte Offensivspieler sei negativ auf das Virus getestet worden und gelte damit als genesen, teilte sein Verein Juventus Turin am Freitagabend mit. Der Fussball-Profi darf damit die häusliche Isolation verlassen und könnte dem Serie-A-Club bereits am Sonntag im Ligaspiel bei Aufsteiger La Spezia wieder zur Verfügung stehen.

Insgesamt 19 Tage hatte der Portugiese nach seiner Infektion in Quarantäne verbringen müssen und unter anderem das prestigeträchtige Duell in der Champions League mit dem FC Barcelona verpasst, das Juve am vergangenen Mittwoch 0:2 verlor. Auch zwei Spiele in der Serie A sowie den Königsklassen-Auftakt auswärts bei Dynamo Kiew (2:0) hatten die Turiner ohne ihren Superstar bestreiten müssen. Bei Ronaldo war am 13. Oktober während eines Aufenthalts bei der Nationalmannschaft eine Corona-Infektion festgestellt worden. (dpa)

Cristiano Ronaldo ist wieder gesund. Er ist nicht mehr positiv auf das Coronavirus getestet worden. (Foto: Imago)

Fussball: Nobby Stiles ist 78-jährig verstorben

In England ist er eine Legende: Mittelfeldspieler Norbert «Nobby» Stiles wurde an der Heim-WM 1966 Weltmeister. Am Freitag ist er im Alter von 78 Jahren nach langer Krankheit verstorben, wie seine Familie mitteilt. In seiner Karriere spielte Stiles für Manchester United, den FC Middlesbrough und Preston North End. Ende der 70er-Jahre begann Niles seine Trainer-Karriere. Nach mehr oder weniger erfolgreichen Engagements bei Preston North End, Vancouver und West Bromwich landete er in der Jugendarbeit seines ehemaligen Clubs Manchester United. Dort war Stiles bis 1993 mitverantwortlich für die Ausbildung grosser Namen, wie David Beckham, Ryan Giggs oder Paul Scholes. Seit 2012 litt er an Alzheimer. (tzi)

Rad: Roglic holt wieder Vuelta-Tagessieg

Titelverteidiger Primoz Roglic hat seine ausgezeichnete Form bei der Vuelta der Radprofis einmal mehr unter Beweis gestellt und das Rote Trikot des Gesamtführenden zurückgeholt. Der 31 Jahre alte Slowene gewann die 10. Etappe am Freitag nach 185 Kilometern von Castro Urdiales nach Suances und sprintete dem weiteren Feld auf dem anspruchsvollen Schlusskilometer locker davon.

Der Tour-Zweite vom Team Jumbo-Visma liegt damit gleichauf mit Richard Carapaz, darf aber wegen drei Etappensiegen am Samstag im Roten Trikot des Gesamtführenden starten. Der Österreicher Felix Grossschartner vom deutschen Team Bora-hansgrohe wurde in der Tageswertung Zweiter, Rang drei ging an Andrea Bagioli aus Italien.

Weiter geht es am Samstag. Sowohl die 11. Etappe (170 Kilometer nach Alto de la Farrapona) als auch das 12. Teilstück am Sonntag (109 Kilometer nach Alto de L’Angliru) sind schwere Bergankünfte. (nih/dpa)

Roglic darf sich freuen. Er gewinnt die Etappe. (Foto: Imago)

Ski: Weltcup in Val d’Isère soll trotz Frankreich-Lockdown stattfinden

Trotz des umfangreichen Lockdowns in Frankreich sollen die an den ersten drei Dezember-Wochenenden geplanten alpinen Ski-Weltcups in Val d’Isère stattfinden. Das gab der Weltverband Fis am Freitag bekannt. Eine nächste Entscheidung, ob die Events für Männer und Frauen so wie geplant abgehalten werden können, will die Fis nach Rücksprache mit den Veranstaltern am 13. November treffen.

In dem Wintersportort in den Alpen stehen im Dezember Speedrennen (5./6.) und Technik-Wettkämpfe (12./13.) der Männer sowie Speedevents der Frauen (18.-20.) an. Wegen der steigenden Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus gelten in ganz Frankreich bis 1. Dezember Ausgangsbeschränkungen. Die Arbeiten an den Skipisten und andere Vorbereitungsmassnahmen würden aber wie geplant durchgeführt, hiess es.

Zuvor sind im November je ein Parallel-Weltcup für Frauen und Männer in Lech/Zürs in Österreich geplant (13./14.), eine Woche später folgen im finnischen Levi zwei Slaloms der Frauen (21./22.). (dpa)

Fussball: Challenge-League-Partien im Livestream

Fans der Challenge League dürfen sich freuen. Ab dem 3. November werden auf der sfl.ch-Seite vier von fünf Partien der zweithöchsten Schweizer Liga im Livestream übertragen. Und das solange, bis wieder Zuschauer in den Stadien erlaubt sind. Eine Partie pro Runde wird zudem auf Blue Zoom im Free-TV ausgestrahlt. (nih)

Formel 1: Räikkönen und Giovinazzi dürfen weiter für Alfa Romeo fahren

Alfa Romeo setzt auf Kontinuität: Die beiden Piloten Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi fahren auch nächste Saison für das Formel-1-Team. Der Rennstall aus Hinwil teilte am Freitag mit, dass die Zusammenarbeit mit dem Finnen und dem Italiener bis 2021 verlängert wurde.

Diese Neuigkeiten kommen etwas überraschend und dürften vor allem für Mick Schumacher, Sohn des Rekordweltmeisters Michael Schumacher, eine Enttäuschung darstellen. In den vergangenen Wochen war immer wieder spekuliert worden, dass das Nachwuchstalent zu Alfa Romeo wechseln könnte.

Räikkönen (vorne) und Giovinazzi fahren weiter in der Formel 1. (Foto: Freshfocus)

Nun deutet vieles darauf hin, dass Schumacher zum Haas-Rennstall wechseln könnte. Das US-Team, das über eine technische Partnerschaft mit Ferrari verfügt, hat für die neue Saison noch keinen Fahrer unter Vertrag. Schumacher wird in der Fahrer-Akademie der Scuderia ausgebildet und führt kurz vor Saisonende die Formel-2-Gesamtwertung an.

Alfa Romeo liegt in der Konstrukteurswertung derzeit mit fünf Punkten auf dem achten Platz, lediglich vor Haas (drei Punkte) und Williams (null). Giovinazzi holte für Sauber drei, Räikkönen bislang deren zwei Punkte. (lai/dpa)

American Football: Atlanta feiert zweiten Saisonsieg

Die Atlanta Falcons haben in der NFL ihren zweiten Saisonerfolg geschafft. Atlanta gewann am Donnerstag 25:17 bei den Carolina Panthers und brachte dabei in der Schlussphase mit etwas Zittern diesmal einen Vorsprung über die Zeit. Die Falcons kassierten drei ihrer bislang schon sechs Niederlagen, weil sie eine Führung noch aus der Hand gaben.

Aufregung gab es nach einer Attacke gegen Panthers-Quarterback Teddy Bridgewater, für die Charles Harris vom Spiel ausgeschlossen wurde. Bridgewater sass wegen Nackenschmerzen zwischenzeitlich auf der Bank, kehrte aber in die Partie zurück. Ein Fehlpass von ihm kurz Schluss entschied die Partie vor 5240 Fans dann zugunsten von Atlanta. Für Carolina war es die fünfte Niederlage im achten Saisonspiel. (dpa)

Eishockey: Ambri muss in Quarantäne

Das nächste Eishockey-Team muss in Quarantäne: Der HC Ambri-Piotta vermeldete am Donnerstagabend die schlechte Nachricht. Nachdem Stürmer Diego Kostner positiv auf das Coronavirus getestet worden war, verordnete der Tessiner Kantonsarzt Quarantäne bis zum 5. November für die komplette erste Mannschaft aus der Leventina.

Aus diesem Grund musste die National-League-Partie gegen den EV Zug vom Sonntag verschoben werden. Die Liga hat die Verschiebung bereits bestätigt. Das für Freitag geplante Duell gegen den EHC Biel war wegen Coronafällen bei den Seeländern bereits verschoben worden. (tzi)

Fussball: Weiterer Coronafall beim FC Lugano

Ein weiterer Coronafall beim FC Lugano: Nachdem am Mittwoch der Fall von Mattia Bottani bekannt wurde, unterzogen sich die gesamte erste Mannschaft des Super-League-Clubs und der Staff Tests. Am Donnerstagabend teilte der Club dann mit, dass auch Goalie Sebastian Osigwe mit dem Coronavirus infiziert sei. Er muss, wie auch Bottani, in Quarantäne.

Zudem ordnete der Tessiner Kantonsarzt für sechs weitere Spieler Quarantäne an. Dabei handelt sich es gemäss Clubangaben um Jens Odgaard, Jonathan Sabbatini, Noam Baumann, Marcis Oss und die beiden Nachwuchsspieler Noah De Queiroz und David Jovanovic. Das Sextett dürfe, unter Einhaltung strenger Gesundheitsauflagen, aber ab sofort in einer sogenannten Blase trainieren, meldet der FC Lugano weiter.

Die Tessiner haben bei der Schweizer Fussballliga eine Verschiebung der Partie gegen die Young Boys beantragt. Das Spiel ist für kommenden Sonntag geplant. Ein Entscheidung der Liga steht derzeit noch aus. (tzi)

Eishockey: SCB ohne Corona-Fälle

Der SC Bern hat seine Spieler und Staff-Mitglieder auf das Corona-Virus testen lassen. Die Resultate sind alle negativ. Grund für die Tests war das Heimspiel am vergangenen Freitag gegen den EHC Biel. Nach diesem war beim Gegner ein positiver Covid-Fall bekanntgeworden. Darauf musste das ganze Team in Quarantäne. (heg)

Handball: NLA führt Saison fort

Die Schweizer NLA-Handballmeisterschaft geht weiter. Dies haben die zehn Vereine an einer Telefonkonferenz beschlossen, nachdem der Bundesrat am Mittwoch die Corona-Massnahmen verschärft hat. «Wir als Liga sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung zur Eindämmung der Pandemie bewusst und werden die Schutzmassnahmen weiter verschärfen. Dazu gehört auch die geplante Einführung von Schnelltests», erklärt Liga-Präsident Patrice Hitz in einer Medienmitteilung des Verbandes. Wie es mit den Meisterschaften in der NLB und bei den Frauen weitergeht, ist noch nicht entschieden. (heg)

Tennis: US-Spielerin vier Jahre gesperrt

Eine 21 Jahre alte amerikanische Tennisspielerin ist wegen eines positiven Dopingtests für vier Jahre gesperrt worden. Das teilte der Weltverband ITF am Donnerstag mit. Demnach war Ashley Kratzer beim WTA-Turnier in Newport Beach/Kalifornien im Januar positiv auf eine verbotene Substanz getestet und im März vorübergehend suspendiert worden. Nun wurde sie bis März 2024 gesperrt. Kratzer kann beim Internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch gegen die Entscheidung einlegen. 2017 nahm Kratzer mit einer Wildcard an den US Open teil. (dpa)

Fussball: Women's Super League wird nicht abgebrochen

Die Women's Super League wird fortgesetzt. Dies teilt die Liga am Donnerstag mit. So sagt sie, dass dies möglich sei, da die Liga als überwiegend professioneller Spielbetrieb gelte. Wie bei den Männern würden die Partien ohne Zuschauer stattfinden. Anders sieht es in den anderen Frauenfussball-Ligen aus. So wird der Spielbetrieb in der NLB, auf der U-19-Stufe sowie im Schweizer Cup unterbrochen.

Derweil teilt die Swiss Football League mit, dass das verschobene Super-League-Spiel Luzern gegen Sion neu am 4. November um 18 Uhr stattfindet. Eigentlich wäre die Partie am 1. November angesetzt gewesen. Die Verschiebung war jedoch wegen der 10-tägigen Quarantäne des FC Sion aufgrund von Covid-19-Fällen nötig gewesen. (nih)

FCB-Spielerin Vanesa Hoti darf sich freuen. Der Ligabetrieb geht weiter. (Foto: Freshfocus)

Fussball: In Frankreich ist Profisport trotz Lockdown möglich

In Frankreich ist sämtlicher Profisport weiter möglich. Trotz des ab Freitag verhängten Lockdowns. So sagte Sportministerin Roxana Maracineanu am frühen Donnerstagmorgen vor der Nationalversammlung: «Spitzen- und Profisportler werden weiter trainieren können. Und sie werden auch weiterhin an Wettkämpfen teilnehmen können, da Reisen aus beruflichen Gründen erlaubt sind.»

Damit ist die Situation eine andere als im Frühling. Damals war über längere Zeit der komplette Trainings- und Spielbetrieb lahmgelegt, was auch zur Folge hatte, dass beispielsweise die Fussball-Meisterschaft abgebrochen wurde. (nih)

Lotomba wird weiterhin Einsätze mit Nizza haben. (Foto: Imago)

Volleyball: Ligabetrieb wird fortgeführt

Die Volleyball-Meisterschaft der Damen und Männer in der NLA wird bis auf Weiteres fortgesetzt. Dies teilt Swiss Volley in einem Schreiben mit. Man habe sich zu diesem Entschluss entschieden, weil Trainings als auch Wettkämpfe in der höchsten Liga weiterhin erlaubt seien. «Die NLA-Clubs verpflichten sich zur konsequenten Einhaltung und Umsetzung der Schutzkonzepte im Training sowie im Spielbetrieb», schreibt Swiss Volley. (nih)

Formel 1: Alfa Romeo weiter als Sauber-Namensgeber in der Formel 1

Alfa Romeo setzt sein Formel-1-Engagement auch im kommenden Jahr fort und wird weiter Namensgeber für den Schweizer Sauber-Rennstall sein. Der italienische Autobauer habe den seit 2018 laufenden Vertrag verlängert, wie die beiden Partner am Donnerstag vor dem Grand Prix der Emilia Romagna in Imola verkündeten. Beim 13. Saisonrennen in Italien am Sonntag sollen die Autos von Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi mit einer besonderen Lackierung fahren. «Wir haben in den vergangenen drei Saisons eine solide Grundlage gelegt und wollen die Früchte dieser Arbeit 2021 und danach ernten», sagte Alfa-Romeo-Teamchef Frederic Vasseur. (dpa)