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Glosse über hyperkorrektes SprechenAussprache-Streber, go home!

Nach dem Cappuccino gibt es noch zwei Espresso. Oder vielleicht doch lieber zwei Espressi?

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Aussprache-Holzhacker haben einen Mut zur Lächerlichkeit, der cool wirken kann.

102 Kommentare
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    Andreas Diethelm

    Oh my! Damit hat der Verfasser mit traumwandlerischer Sicherheit das dringlichste Problem unserer Tage angepackt. Soll er korrekte Aussprache als Provokation empfinden! Aber er verbreitet sich darüber! Bezeichnenderweise nimmt er das Problem von Sprach- und Ausspracheignoranten in der eigenen Zunft nicht wahr. Die Radiomoderatorin bei SR2 Kultur, die keine Ahnung von der Aussprache unserer Landessprache Französisch hat, Reporter, die aus Libyen, wie 95% seiner Zuhörer das Land "Lübien" aussprechen, unbeeindruckt davon, dass das y in der zweiten Silbe steht, wenn schon "Libüen" ausgesprochen werden müsste, was aber nicht sein muss. y kann auch i ausgesprochen werden, i aber niemals ü. Und die Moderatoren, die partout nicht begreifen wollen, wie man die Uhrzeit auf Deutsch bezeichnet wird, etwas das in der Unterstufe gelehrt wird (Man zählt nach 12 Uhr weiter, bis 23. Eine Stunde später ist Null Uhr). Sicher alles auch nicht weltbewegend, aber wenn es was zu mäkeln gäbe, dann zuletzt korrekte Aussprache. Gegen Helvetismen in der Schriftsprache gibt es übrigens nichts einzuwenden. Ich rede von Ignoranz.