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Rastplatz am WalenseeAussichtslose Aussicht für den «Schandfleck» am Walensee

Alle Versuche scheitern, die Liegenschaft der einstigen Raststätte Walensee an der Autobahn A3 wieder zu nutzen. Erst kürzlich meldete sich ein Kaufinteressent. Doch die Situation ist auch ihm zu verfahren.

Im einstigen Restaurant passiert seit Jahren nichts mehr. Und seit der dazugehörige Rastplatz geschlossen ist, ist die Zufahrt mit dem Auto nicht mehr möglich.
Im einstigen Restaurant passiert seit Jahren nichts mehr. Und seit der dazugehörige Rastplatz geschlossen ist, ist die Zufahrt mit dem Auto nicht mehr möglich.
Archivfoto: Marco Häusler

«Ich wollte die alte Raststätte Walensee zu neuem Leben erwecken und die Gaststätte dort wieder öffnen», sagt Konrad Rüegg, selbstständiger Unternehmer aus dem Toggenburg. «Aber unter den aktuellen Bedingungen ist dies wohl doch aussichtslos», resümiert er nach langem Hin und Her mit dem Bundesamt für Strassen (Astra). Zuvor hatte Rüegg, der seinen Lebensunterhalt mit der Vermietung und der Wartung von Immobilien bestreitet, Kontakt mit dem aktuellen Eigentümer der Liegenschaft aufgenommen: Heinz Peter Moravcic von der Restwal GmbH. Dieser hatte das Gebäude in den vergangenen Jahren unfreiwillig verkommen lassen, weil er die Liegenschaft nicht nutzen konnte. Die Geschichte dahinter ist verfahren und gleicht einer Odyssee.

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