Zum Hauptinhalt springen

Zahl der Todesopfer bei Überschwemmungen in Utah auf 15 gestiegen

Bei den Überschwemmungen im US-Bundesstaat Utah sind nach neuen Angaben mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Zu den Todesopfern zählten sechs Kinder, teilten die örtlichen Behörden am Dienstag (Ortszeit) mit.

Zwölf der Opfer gehörten zu zwei Familien, die am Montag in zwei Autos in der Kleinstadt Hildale unterwegs waren, als die Fluten die Wagen fortrissen. Drei Insassen hätten überlebt, ein weiterer Mensch werde noch vermisst, sagte die Sprecherin der Stadtverwaltung von Hildale, Michelle Catwin, der Nachrichtenagentur AFP. Rettungskräften zufolge handelt es sich bei den drei anderen Todesopfern um Besucher des Nationalparks Zion nordöstlich von Las Vegas. Sie waren von den plötzlichen Überschwemmungen überrascht worden. Sie gehörten demnach zu einer Gruppe, die kurz vor den Überschwemmungen zu einer Schluchtentour aufgebrochen war. Vier weitere Mitglieder der Gruppe würden noch vermisst, die Suche nach ihnen werde durch heftige Regenfälle erschwert.

SDA

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch