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Südtiroler SVP fällt auf neuen Tiefstand

Der Landeshauptmann und SVP-Spitzenkandidat Arno Kompatscher ist mit einem blauen Auge davon gekommmen. Sein Wahlziel war die «Wiederlangung der absoluten Mehrheit».
ür die grosse Überraschung sorgte jedoch der Südtiroler Unternehmer Paul Köllensperger, der mit seiner gleichnamigen Liste 15,2 Prozent der Stimmen auf sich vereinen und damit den zweiten Platz erreichen konnte.
Wahlplakate der neofaschistischen Partei CasaPound sorgten vor der Wahl für Aufregung. Auf den Plakaten waren neben der schwarz-weissen Schildkröte, dem Logo der Gruppierung, die Südtiroler Landesregierung sowie mehrere dunkelhäutige Männer zu sehen. Dazu prangt der Schriftzug « Südtirol reinigen», auf Deutsch und Italienisch. Die Partei erreichte 1 Prozent der Wählerstimmen.
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Viele Verluste

Kleine Erfolge

SDA/nag