Zum Hauptinhalt springen

In Down Under ist es bis zu 49 Grad heiss

Australien leidet unter einer extremen Hitzewelle. Das erhöht die Gefahr von Dürre und Buschbränden.

Grosse Hitze: Ein einsamer Baum bei einem Brunnen im Bundesstaat New South Wales. (28. Dezember 2018)
Grosse Hitze: Ein einsamer Baum bei einem Brunnen im Bundesstaat New South Wales. (28. Dezember 2018)
David Gray, Reuters
Kein Wunder, dass bei der Hitzewelle die Frauen und...
Kein Wunder, dass bei der Hitzewelle die Frauen und...
Joel Carrett, Keystone
Am Abend kommt die Bevökerung in den Genuss von romantischen Sonnenuntergängen – wie hier beim Altona-Pier in Melbourne.
Am Abend kommt die Bevökerung in den Genuss von romantischen Sonnenuntergängen – wie hier beim Altona-Pier in Melbourne.
David Crosling, Keystone
1 / 5

Temperaturen von bis zu 49 Grad werden Australien voraussichtlich bis ins neue Jahr im Griff haben. Im südlichen Teil des Kontinents sei es derzeit bis zu 16 Grad Celsius heisser als gewöhnlich, erklärte das Wetteramt am Freitag.

Rekordtemperaturen wurden demnach in den südlichen Gebieten von vier Bundesstaaten sowie im Northern Territory gemessen. Am heissesten war es in der Kleinstadt Marble Bar im Bundesstaat Western Australia, dort erreichte das Thermometer am Donnerstag 49,3 Grad Celsius. In Grossstädten wie etwa Sydney lagen die Temperaturen um die 40 Grad. Tausende Menschen suchten dort an den Stränden nach Abkühlung.

Die Gesundheitsbehörden warnten vor hohen Ozon-Konzentrationen in der Luft und riefen die Menschen auf, sich möglichst nicht der extremen Hitze auszusetzen. Im ganzen Land herrschte ein Feuerverbot. Die Rettungsdienste waren wegen drohender Buschbrände im Alarmzustand.

Hohe Temperaturen, Dürre und Buschfeuer sind im australischen Sommer nichts Ungewöhnliches. Doch durch den Klimawandel steigt auch auf dem Kontinent die Zahl der extrem heissen Tage und schweren Brände.

SDA/fal

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch