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Britische Gewerkschaften wollen Büro-Dresscodes an Hitze anpassen

Kurze Hosen und ärmellose Shirts statt Krawatte und Jackett: Britische Gewerkschaften haben Unternehmen aufgefordert, der Sommerhitze wegen den Dresscode am Arbeitsplatz zu lockern.

Ausserdem sollten Beschäftigte bei Temperaturen von mehr als 30 Grad dazu ermutigt werden, öfter Pausen einzulegen, teilte der Dachverband Trades Union Congress (TUC) am Dienstag mit. "Es macht keine Freude, in einem Büro oder einer Fabrik zu arbeiten, wo es heiss wie in einem Backofen ist", sagte TUC-Generalsekretär Frances O'Grady. "Ärmellose Oberteile und kurze Hosen sind natürlich nicht die passende Kleidung für jedes Personal in der ersten Reihe, aber diejenigen, die nicht mit Kunden zu tun haben, sollten ihre Strumpfhosen, Krawatten und Anzüge ablegen dürfen."

SDA

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