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1000 Tage im Amt – und nur Ärger

Selbst seine Republikaner geisseln Donald Trumps Syrien- und Türkei-Politik. In Washington ist eine veritable Meuterei ausgebrochen.

Erklärung vor dem Weissen Haus: Donald Trump muss seine Politik rechtfertigen. Foto: Chip Somodevilla (Getty Images)
Erklärung vor dem Weissen Haus: Donald Trump muss seine Politik rechtfertigen. Foto: Chip Somodevilla (Getty Images)

An diesem Mittwoch war Donald Trump genau 1000 Tage im Amt. Amerika und die Welt haben sich in dieser Zeit an viele Dinge gewöhnt, von denen man nicht erwartet hätte, dass der Präsident der Vereinigten Staaten sie denkt, geschweige denn sagt oder tut.

Aber Trump ist Trump. Und so war es wohl nur folgerichtig, dass der Jubiläumstag mit der Frage endete, ob der Präsident die Vorsitzende des Abgeordnetenhauses nun als «drittklassige Politikerin» oder als «Drittklässler-Politikerin» beschimpft hatte, als third-rate oder third-grade. Unstrittig war hingegen, dass Trump Nancy Pelosi bei einem Treffen im Weissen Haus so angepflaumt hatte, dass sie aufstand und ging. Später, als sie mit Journalisten redete, liess sie das Wort «Kernschmelze» fallen. Ein ganz normaler Tag im Washington des Donald J. Trump also.

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