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Rentenalter 65 für FrauenAus der raschen Erhöhung des Frauenrentenalters wird nichts

Frauen sollen eine Rentenerhöhung erhalten, wenn sie künftig bis 65 arbeiten – wie hoch, ist allerdings offen.

Rentenalter 65 erst ab 2028

Linke will die 13. AHV-Rente

91 Kommentare
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    M. V.

    Die Verzögerungstaktik ist schlicht ärgerlich. Verantwortungsbewusstsein kann man den Gewerkschaften nicht “unterstellen”. Dass die SP da mitmacht ist wohl historisch begründet. Wobei die Solidarität innerhalb der Linken nicht für jeden Unfug (AHVplus nun 13.AHV-Rente) hinhalten darf. Dass die Grünen den Gewerkschaften immer noch folgen liegt vielleicht auch am fehlenden know how bezüglich Altersvorsorge in den eigenen Reihen.

    Eine 13.AHV-Rente zu fordern ist einfach und natürlich auch populär. Die Linke hat nie einen real. Vorschlag bzgl. Sanierung zu dem von ihnen doch mit verursachten Debakel der 1.Säule beigesteuert.

    Aktueller Vorschlag, mittels Lohnerhöhungen einen Beitrag an die AHV zu Leisten ist absurd. Die zusätzlichen Beiträge decken nicht mal die damit verbundenen period. Rentenerhöhungen der AHV. Auch der SGB trommelt nun für Gelder aus dem Topf der SNB. Auch diese populäre Forderung ist abstrus. Die SNB erwirtschaftet in diesem Jahr vielleicht 1,3 Mrd. in CHF., abzgl. Betriebsaufwand somit netto rund 1 Mrd. Versprochen an Bund und Kantone sind bereits 4 Mrd. CHF.

    Die Ausschüttungsreserven von 84 Mrd. sind kein Cashbestand. Für eine Ausz. in Schweizerfranken müssen erst Fremdwährungsanlagen verkauft werden, was den CHF-Kurs verteuert oder sie hebt die Notenbankgeldmenge an.

    Da die SNB gegenwärtig keine Aufwertung des CHF zulässt, was doch auch im Sinne der Gewerkschaften ist, müsste sie die Notenbankgeldmenge erhöhen. Dies ist keine vernünftige Politik.