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Mountainbikerin Sina Frei aus UetikonAn der WM noch einen Gang höher schalten

In den beiden einzigen Weltcup-Rennen des Jahres ist Sina Frei in die Top 10 gefahren. Für ihre erste Teilnahme an der Elite-WM hat sich die Uetikerin hohe Ziele gesteckt. Auch Andri Frischknecht aus Feldbach startet mit Ambitionen.

Holte sich in der Weltcup-Woche in Tschechien die Rennhärte für die WM: Sina Frei meldete sich nach ihrer Verletzungspause eindrücklich zurück und gewann gestern mit dem Schweizer Team WM-Bronze.
Holte sich in der Weltcup-Woche in Tschechien die Rennhärte für die WM: Sina Frei meldete sich nach ihrer Verletzungspause eindrücklich zurück und gewann gestern mit dem Schweizer Team WM-Bronze.
Foto: PD/Attentionbuilders

«Zufrieden» blickt Sina Frei auf die vergangene Woche zurück. Im tschechischen Nove Mesto hat sie ihre ersten Weltcup-Rennen als offizielle Elite-Fahrerin bestritten. Letztes Jahr hatte sich die Uetikerin noch als U-23-Athletin mit den weltbesten Mountainbikerinnen gemessen. Wegen Corona wurden heuer nur vier Weltcup-Wettkämpfe innert fünf Tagen an einem Ort ausgetragen. Die 23-Jährige klassierte sich in deren drei als beste Schweizerin. Nach zweimonatiger Wettkampfpause – sie war in der Startetappe des Swiss Epic gestürzt und hatte sich am Knie verletzt – gelang ihr ein starkes Comeback.

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