Zum Hauptinhalt springen

Am oberen statt am unteren Ende der Tabelle

Seit seinem Wechsel aus Zürich erlebt Kreisläufer Luigj Quni bei Pfadi eine neue Dimension im Schweizer Handball, und mit Kosovos Nationalmannschaft gelangen ihm zwei Premieren.

Unbändiger Einsatz zeichnet Pfadis Luigj Quni aus, wie hier im Playoff-Viertelfinal gegen Kriens-Luzern.
Unbändiger Einsatz zeichnet Pfadis Luigj Quni aus, wie hier im Playoff-Viertelfinal gegen Kriens-Luzern.
Martin Deuring

Zwischen seinen Einsätzen im Playoff-Halbfinal mit Pfadi Winterthur machte Luigj Quni einen Ausflug in die Vergangenheit, besuchte das Playout der beiden schwächsten Mannschaften dieser NLA-Saison. Als Zuschauer sass er in der Zürcher Saalsporthalle, wo seine ehemaligen Teamkollegen von GC Amicitia gegen Fortitudo Gossau antraten. Die Zürcher setzten sich in der Best-of-5-Serie 3:1 durch und schafften damit den Ligaerhalt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.