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Aufregend von Sizilien bis MailandAm Giro duellieren sich die Senioren

Der Italiener Vincenzo Nibali ist 35 Jahre alt und gehört zu den Sieganwärtern. Er könnte genau wie der Däne Jakob Fuglsang zum ältesten Gewinner in der Geschichte des Giros werden.

Verrückter Start, verrücktes Finale?

Abwärts-Prolog: Bei der Startetappe dachten die Organisatoren an Vincenzo Nibali – und hoffen nun auf Zeitfahrweltmeister Filippo Ganna.
Alte Bekannte: Schnee am Stelvio ist am Giro d’Italia nicht völlig ungewohnt – hier im Jahr 2014.
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Gibt es den ältesten Sieger je?

Entspannter zweifacher Sieger: Vincenzo Nibali (ganz rechts) hat am Giro schon alles erlebt.

Kriegen Kruijswijk und Yates dieses Mal die Kurve?

Tröstet die Antrittsgage Sagan?

Mit dem Scheck in der Trikottasche: Ein grinsender Peter Sagan an der Teampräsentation am Donnerstagabend.

Was soll diese Ente auf der Brust?

Ziemlich verrückt: Die EF-Fahrer präsentieren sich erstmals in ihrem Giro-Trikot.
Auffälliger geht kaum: Das Trikot ist eine Zusammenarbeit mit der Skateboard-Marke Palace.
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Löst Pellaud Dillier ab?

Das jährliche Überraschungspaket: Niemand fährt den Giro offensiver als Androni Giocattoli-Sidermec mit Simon Pellaud (4. v. r.).

Rettet Thomas die Saison?

Plötzlich Topfavorit: Geraint Thomas sollte ursprünglich als Nummer 2 die Tour fahren, nun hat er die Chance auf den Giro-Sieg.
2 Kommentare
    Karl Suter

    Natürlich wird auch das Giro, wie schon die Fleche Vallone (Sieger ein Schweizer) von SRF nicht übertragen, wieso auch, das könnte ja ein paar Hunderttausend Zuschauer interessierne, da stellt man lieber Teenie Beiträge ins Internet die kein Mensch anschaut.