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100 Jahre DürrenmattAls Dürrenmatts Malerfreund Varlin in Hombrechtikon unterkam

Der Maler Varlin war ein enger Freund Friedrich Dürrenmatts und lebte in der Villa Goldenberg in Feldbach. Dort hätte er um ein Haar sein Leben verloren.

Auf dieser undatierten Aufnahme sieht man Friedrich Dürrenmatt in seinem Haus in Neuenburg vor dem Wandbild Varlins sitzen.
Auf dieser undatierten Aufnahme sieht man Friedrich Dürrenmatt in seinem Haus in Neuenburg vor dem Wandbild Varlins sitzen.
Foto: Archiv
Varlins Wandbild «Die Heilsarmee» hängt noch heute im Arbeitszimmer Friedrich Dürrenmatts in Neuenburg.
Varlins Wandbild «Die Heilsarmee» hängt noch heute im Arbeitszimmer Friedrich Dürrenmatts in Neuenburg.
Archivfoto: Christian Pfander
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Als Varlin alias Willy Guggenheim nach Hombrechtikon kam, war er Mitte vierzig, und sein Leben war bis dahin ein einziges Auf und Ab. In der Zürcher Kunstszene war der Maler ein Aussenseiter, seine freundschaftlichen Bande zu den Autoren Hugo Loetscher und insbesondere Friedrich Dürrenmatt hatte er noch nicht geknüpft.

Erst rund 15 Jahre später, 1961 oder 62, traf er Dürrenmatt – laut einer Anekdote von Loetscher auf der Herrentoilette des Restaurants Kronenhalle in Zürich. Dürrenmatt hatte da schon einige Bilder Varlins gekauft. Nun begann der persönliche Austausch.

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