Zum Hauptinhalt springen

Was tun in der Flüchtlingskrise?

Am Podium des «Landboten» standen sich erstmals alle Ständeratskandidaten gegenüber. Obwohl sie meist vorsichtig blieben, sorgten einige Aussagen für Erstaunen.

Aufwärmen mit «Landbote»-Chefredaktor Benjamin Geiger und Fragen nach dem persönlichen Winterthur-Bezug; Kandidierende von links nach rechts: Maja Ingold (EVP), Martin Bäumle (GLP), Hans-Ueli Vogt (SVP), Daniel Jositsch (SP), Ruedi Noser (FDP), Bastien Girod (Grüne) und Barbara Schmid Federer (CVP).?
Aufwärmen mit «Landbote»-Chefredaktor Benjamin Geiger und Fragen nach dem persönlichen Winterthur-Bezug; Kandidierende von links nach rechts: Maja Ingold (EVP), Martin Bäumle (GLP), Hans-Ueli Vogt (SVP), Daniel Jositsch (SP), Ruedi Noser (FDP), Bastien Girod (Grüne) und Barbara Schmid Federer (CVP).?
Heinz Diener

Angesprochen auf die Flüchtlingskrise und die Frage, welche Rolle die Schweiz spielen soll, sagte Daniel Jositsch (SP): «Wir sind ein kleines, aber wirtschaftlich starkes Land in Europa. Wir haben unseren Teil der Verantwortung noch nicht ausgeschöpft.» Echten Widerspruch folgte kaum von den anderen Ständeratskandidaten, die am Mittwochabend am Podium im Winterthurer Casinotheater antraten. Moderiert wurde die Diskussion von Benjamin Geiger, Chefredaktor von «Landbote», «Zürcher Unterländer» und «Zürichsee- Zeitung».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.