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Mein Corona-Jahr: Tim Rellstab«All die Schnelltests sind auch mühsam»

Der Handballer aus Horgen ist um jedes Spiel froh, das er bis zuletzt in der NLA bestreiten konnte – trotz strengen Schutzauflagen. 2020 beflügelten sportliche Höhepunkte Tim Rellstab, nur fühlen die sich vor leeren Rängen anders an.

Tim Rellstab zieht in der leeren Waldegg-Halle, wo er jeweils mit der SG Wädenswil/Horgen trainiert und spielt, die Maske herunter: «Mit ihr habe ich mich bis heute nicht angefreundet und ich bin jeweils mega froh, wenn ich sie abziehen kann.»
Tim Rellstab zieht in der leeren Waldegg-Halle, wo er jeweils mit der SG Wädenswil/Horgen trainiert und spielt, die Maske herunter: «Mit ihr habe ich mich bis heute nicht angefreundet und ich bin jeweils mega froh, wenn ich sie abziehen kann.»
Foto: André Springer

«Vor gut zwölf Monaten lief alles noch normal. Meine beiden Teams waren gut klassiert und ich befand mich zu Jahresbeginn in einer sehr guten Verfassung. Noch nie war es mir so rund gelaufen. Nach der Festtags- und Nationalmannschaftspause war ich genauso topmotiviert wie meine Kollegen von Kriens-Luzern und Wädenswil/Horgen. Wir wussten, dass wir gemeinsam viel erreichen können. Uns gelangen weitere Erfolge und wir befanden uns im Hoch. Anfang März erfolgten die ersten Spielverschiebungen. In gewissen Kantonen waren nur noch 50 Zuschauer erlaubt.

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