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Kaserne für päpstliche LeibwacheSchweizer Millionen für neues Zuhause der Gardisten?

Der Bundesrat soll für eine neue Unterbringung der Schweizergarde spenden, finden Amherd, Maurer und Cassis. Doch: Da gibt es ein Problem.

Bürgerliche Bundesräte wollen ihnen 8 Millionen Franken spenden: Leibwachen des Papstes neben Klosterfrauen.
Bürgerliche Bundesräte wollen ihnen 8 Millionen Franken spenden: Leibwachen des Papstes neben Klosterfrauen.
Foto: Ricardo Attimiani (EPA, Keystone) 

«Mein Leben wäre ohne die Schweizer Gardisten undenkbar. Immer sind sie in meiner Nähe – Tag und Nacht. Ihre Professionalität, Disziplin, Diskretion und Freundlichkeit erfüllen mich mit grosser Dankbarkeit. Es sind junge Männer, die einen strengen Alltag haben und sich rund um die Uhr für meine persönliche Sicherheit einsetzen. Umso wichtiger ist es, dass sie im Vatikan zeitgemäss und ebenfalls sicher untergebracht sind.»

So bewirbt Papst Franziskus das Projekt einer neuen Kaserne für die weltberühmte Schweizergarde. Weil die alten, über 150-jährigen Gardegebäude im Vatikan in einem schlechten Zustand sind, sollen sie abgerissen und bis im Jahr 2026 neu aufgebaut werden. Die Projektkosten betragen gut 55 Millionen Franken.

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