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Corona-Demonstration in Uster3000 Massnahmen-Gegner zogen durch die Strassen

Am Samstag sind in Uster Gegnerinnen und Gegner der Corona-Massnahmen lautstark durch die Strassen gezogen.
Dominierendes Thema war auch an der Kundgebung in Uster die Corona-Impfung.

Ustermer Polizei tauschte sich mit Veranstaltern aus

ema/SDA

199 Kommentare
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    Franziska De Min

    Also unter Liberté stelle ich mir keine Atemnot, Fatique, Geschmacksverlust, Konzentrationsstörungen und andere Beeinträchtigungen vor. Auch ein Gefesseltsein ans Bett, eine Arbeitsunfähigkeit, ein wochenlanger Überlebenskampf im Spital oder ein vorzeitiger Tod ist genau das Gegenteil von Liberté.

    Und "alle Intensivplätze im Spital sind besetzt" bedeutet: "nichts ist frei."

    Ich weiss nicht, worin Leute gefangen sind, welche Massnahmen zur Einschränkung der Pandemie ablehnen.

    Auf mich wirkt es so, als ob die Demonstrierenden selber nicht wissen, wofür sie demonstrieren. Jedenfalls sicher nicht für Freiheit und Menschlichkeit.

    Trotzdem bin ich zuversichtlich, dass bald genügend Menschen geimpft und geschützt sein werden. Wahrscheinlich wird dies sogar noch besser klappen als dies z.B. beim korrekten Tragen der Maske im ÖV der Fall ist.